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Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Nachhaltigkeitsperformance

Ein integriertes Berichts- und Managementsystem

Unternehmen konzentrieren sich zunehmend auf die öffentlichkeits- und reputationsfokussierte Nachhaltigkeitsberichterstattung und vernachlässigen dabei häufig die kontinuierliche Verbesserung ihrer Nachhaltigkeitsperformance. Dies setzt die Unternehmen schon kurzfristig dem Vorwurf des greenwashing bzw. einer rein Marketing orientierten Nachhaltigkeitspolitik aus. Es droht ein rapider Imageverlust, Kunden wenden sich frustriert von der Marke/dem Unternehmen ab, der Unternehmenswert sinkt.

Der Trend zur Überbetonung des Reporting und der Vernachlässigung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsperformance nimmt durch das zunehmende Übergehen der Unternehmen zu einer „integrierten Berichterstattung“ weiter zu. Denn hier kann der eigentlich richtige Ansatz, Nachhaltigkeit im Gesamtbild der Geschäftsentwicklung darzustellen, schon aus Platzgründen eines Geschäftsberichts dazu führen, dass die Nachhaltigkeitsberichterstattung zu einer verwässerten Residualgröße des Geschäftsberichts schrumpft. In meinem Beratungsansatz stehen „verändern“ und „berichten“ in einem funktionalen Zusammenhang. Nachhaltigkeit gründet sich auf Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Greenwashing zerstört Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

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Die Sustainability Code and Handprint Methode – SC&H – verbindet ein aufwandspragmatisches, beteiligungsbasiertes und auf die kontinuierliche Verbesserung des Nachhaltigkeitsprofils eines Unternehmens (der Sustainability Handprint) ausgerichtetes Managementsystem mit dem niedrigschwelligen und ebenso aufwandspragmatischen Berichtssystem des Deutschen Nachhaltigkeitskodex ( der Sustainability Code).

Auch ausländische kleinere und mittlere Unternehmen in der Lieferkette deutscher/europäischer Unternehmen entwickeln mit dem SC&H schrittweise ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie und ihr Nachhaltigkeitsmanagement und werden damit in die Landschaft der „Nachhaltigkeitsunternehmen“ geführt. Diese Unternehmen entwickeln durch den SC&H einen Label-vergleichbaren Qualitätsstandard und verbessern ihre Marktposition und Wettbewerbsfähigkeit. Für die Leistungen oder Vorprodukte abnehmenden Unternehmen in Deutschland/Europa gewähren die SC&H Unternehmen eine Qualifizierung ihres Lieferkettenmanagements, ohne, dass sie selbst aktiv werden müssen: eine klassische win-win Situation.

Schließlich: Der „Sustainability Code Performance Indicator“ – SCPI – hält das Ergebnis des SC&H Prozesses auf einem DIN A 1 Plakat fest und gibt damit Mitarbeiterschaft und Stakeholdern auf einen Blick Aufschluss über den Status Quo  und die zeitnahe Zielsetzung der Nachhaltigkeitsperformance eines Unternehmens.